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Vétyver

Dem Männlichen auf der Spur kreierte Paul Vacher 1968 im Anklang an die sexuelle Revolution sein kultiges Vétyver. Vétyver oder die „Blumen des Bösen“, wie die Medienkampagne im Andenken an die damalige Promotion den Duft zu nennen beliebt: „Um diese Pflanzen zu pflücken, ging Le Galion bis nach Indien, sie heißen Vetiver. Ein Duft, der muskulös an Moschus anlehnt, frisch, trocken und rassig. Ein männlicher Duft!“

Le Galion legt heute Vétyver auf seiner ursprünglichen Formel basierend neu auf, ein aromatischer und sehr typischer Duft, der mit Zitrusnoten von Bergamotte, Italienischer Mandarine, Muskatnuss und Koriander eröffnet, in der Herznote sich hin zu Muskatellersalbei, Lavendel, Petitgrain, Estragon und Zitronenverbene entwickelt, um schließlich eine kräftige Spur von Vetiver, Sandelholz, Tonkabohne und Moschus auf der Haut zu hinterlassen.

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